Gopher Proxy
gopherpedia.com:70 gopherpedia.com:70/0/lang=de/Arnold Sommerfeld
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
======================================================================
= Arnold Sommerfeld =
======================================================================
Introduction
======================================================================
Arnold Sommerfeld (ca. 1920)
Arnold Johannes Wilhelm Sommerfeld (* 5. Dezember 1868 in Königsberg,
Ostpreußen; † 26. April 1951 in München) war ein deutscher
Mathematiker und theoretischer Physiker.
Leben
======================================================================
Arnold Sommerfeld 1897 in Göttingen
Sommerfeld, Sohn eines naturwissenschaftlich interessierten Arztes,
begann nach dem Abitur am Altstädtischen Gymnasium in Königsberg 1886
ein Studium der Mathematik an der Albertina (Albertus-Universität
Königsberg), einer der ersten Hochschulen, an der die theoretische
Physik als eigenständiges Fach eingerichtet worden war, mit einem
berühmten Seminar, geleitet von Franz Ernst Neumann und Carl Gustav
Jacobi. Zu seinen akademischen Lehrern zählten David Hilbert,
Ferdinand von Lindemann und Adolf Hurwitz. Während seines Studiums
bestritt er als Mitglied der Burschenschaft Germania Königsberg
(Eintritt: 1887) zahlreiche Mensuren. Von einem dieser Fechtkämpfe
trug er einen markanten Schmiss auf der Stirn davon. Er promovierte in
Königsberg 1891 bei Lindemann über 'Die willkürlichen Functionen in
der mathematischen Physik'. In seiner Frühzeit wurde Sommerfeld
entscheidend von Emil Wiechert beeinflusst. Gemeinsam entwickelten sie
einen ersten brauchbaren Harmonischen Analysator. Auch später bestand
zwischen Sommerfeld und Wiechert eine gute Freundschaft. Der frühe
Briefwechsel zwischen Sommerfeld und Wiechert wurde 1984 von Wilfried
Schröder herausgegeben.
Im Jahre 1893 ging Sommerfeld nach dem Militärdienst an die
Universität Göttingen, dem damaligen Zentrum der Mathematik in
Deutschland. Er wurde dort zunächst Assistent am mineralogischen
Institut, seine Hauptinteressen blieben aber weiterhin die Mathematik
und die mathematische Physik. 1894 wurde er Assistent des
Mathematikers Felix Klein, der sein wissenschaftliches Vorbild wurde.
Er verfasste unter ihm 1895 seine Habilitationsschrift 'Mathematische
Theorie der Diffraction' und wurde danach zunächst Privatdozent für
Mathematik. Mit Klein verfasste er auch ein Buch über die Theorie des
Kreisels und wurde von diesem beauftragt, verschiedene Abschnitte über
Physik in der 'Enzyklopädie der mathematischen Wissenschaften' zu
verfassen.
Arnold Sommerfeld, Stuttgart 1935
Sommerfeld heiratete 1897 Johanna Höpfner (1874-1955), die Tochter des
Literaturhistorikers und Kurators Ernst Höpfner (1836-1915). Er
erhielt einen Ruf auf eine ordentliche Professur der Mathematik an die
Bergakademie Clausthal, 1900 folgte der Lehrstuhl für Technische
Mechanik an der RWTH Aachen. Im Jahre 1906 erhielt er dann eine
Professur für theoretische Physik an der
Ludwig-Maximilians-Universität München, wo er ein bedeutendes Zentrum
für theoretische Physik aufbaute. Hier verbrachte er, obwohl er
Angebote auf andere renommierte Lehrstühle erhielt, den Rest seiner
Laufbahn, unterbrochen durch eine Gastprofessur in den USA (University
of Wisconsin, 1922/23) und durch Reisen als akademischer Lehrer, die
ihn nach Asien (Indien, China, Japan) und in die USA führte (1928/29).
1935 wurde er emeritiert, unterrichtete aber noch bis 1940. Ursache
dieses langen Übergangs war die Nachfolgefrage: Sommerfeld
favorisierte Werner Heisenberg als seinen Nachfolger, stieß aber auf
Widerstand von Vertretern der „Deutschen Physik“, die letztlich ihren
- nach Sommerfelds Ansicht schlechtesten aller zur Auswahl stehenden -
Kandidaten durchsetzten: Wilhelm Müller. Nach dem Ende der
nationalsozialistischen Diktatur bemühte sich Sommerfeld nach 1945
erneut um einen Nachfolger, der die Tradition seiner Schule würde
fortsetzen können, und schlug unter anderem Werner Heisenberg, Karl
Bechert, Hans Bethe und Carl Friedrich von Weizsäcker vor, die aber
ablehnten.
Sommerfeld starb 1951 an den Folgen eines Verkehrsunfalls. Seine
Grabstätte liegt auf dem Nordfriedhof in München.
Leistungen
======================================================================
Sommerfeld zählt neben Max Planck, Albert Einstein und Niels Bohr zu
den Forschern, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts die moderne
theoretische Physik mit ihren Grundpfeilern Quantenphysik und
Relativitätstheorie schufen und zum Fundament der Physik machten. Er
war sowohl als Forscher wie auch als akademischer Lehrer bedeutend.
Sein Beitrag zur Wissenschaft bestand weniger in der Formulierung
neuer, umwälzender physikalischer Theorien als vielmehr in der
Anwendung fortschrittlicher mathematischer Methoden auf physikalische
und technische Probleme. Ein wichtiger Beitrag zur frühen
Quantenphysik war die Erweiterung des bohrschen Atommodells, so dass
mit diesem auch die Feinstruktur der Spektrallinien des Wasserstoffs
erklärt werden konnte (bohr-sommerfeldsches Atommodell). Er führte die
Feinstrukturkonstante α ein. Weiterhin entwickelte er eine Theorie der
Röntgenstrahlung, verbesserte die Drude-Theorie der Metallelektronen
durch Anwendung der Quantenmechanik (Drude-Sommerfeld-Theorie) und
arbeitete zusammen mit Felix Klein eine umfassende Theorie des
Kreisels aus. Sommerfeld war auch einer der ersten Physiker, die
Albert Einsteins Spezielle Relativitätstheorie akzeptierten,
anwendeten und damit durchzusetzen halfen. Weiterhin befasste
Sommerfeld sich mit hydrodynamischen Gleitlagern; er entwickelte die
nach ihm benannte Sommerfeld-Zahl als Maß für die Belastung eines
Lagers und befasste sich mit Stabilitätsproblemen der Hydrodynamik
(Orr-Sommerfeld-Gleichungen).
Sommerfeld wurde insgesamt 84 Mal für den Nobelpreis vorgeschlagen
(vorschlagsberechtigt sind nur wenige ausgewählte Personen, wie z. B.
frühere Nobelpreisträger) - häufiger als jeder andere Physiker vor
oder nach ihm - hat ihn aber nie erhalten. Auch als Hochschullehrer
zählten mehr künftige Nobelpreisträger zu seinen Assistenten,
Doktoranden oder Hörern, als bei jedem bisherigen
Physik-Nobelpreisträger.
Die so genannte 'Sommerfeldschule der Theoretischen Physik' hat die
Entwicklung ihrer Wissenschaft (insbesondere der Quantentheorie und
deren Verbreitung) stark beeinflusst, sowohl wegen der Qualität ihrer
Arbeiten wie auch durch viele Lehrstühle, die in Deutschland und den
USA durch ihre Vertreter in der Folgezeit besetzt wurden. Mit Werner
Heisenberg und Wolfgang Pauli haben zwei der bei der Formulierung der
Quantenmechanik maßgeblichen Forscher bei Sommerfeld promoviert.
Weitere Doktoranden von Sommerfeld waren u. a. Peter Debye, Hans
Bethe, Paul Sophus Epstein, Walter Heitler, Walter Franz, Ludwig Hopf,
Herbert Fröhlich, Paul Peter Ewald, Adolf Kratzer, Karl Bechert,
Alfred Landé, Wilhelm Lenz, Otto Laporte, Josef Meixner, Albrecht
Unsöld, Gregor Wentzel, Ernst Guillemin, Rudolf Seeliger, Helmut Hönl,
Fritz Bopp und Heinrich Welker.
Nicht jeder kam mit Sommerfelds Persönlichkeit zurecht. Heisenberg
meinte (durchaus respektvoll) über ihn:
Bekannt und mit Schmunzeln weitererzählt wurde eine Anekdote, die von
Edward Teller kolportiert wurde:
Auch als Verfasser von Fachbüchern nahm Sommerfeld Einfluss auf die
Wissenschaft. Sein 1919 erstmals publiziertes Buch 'Atombau und
Spektrallinien' erschien in den folgenden Jahren in ständig
erweiterten Auflagen, welche die rasche Entwicklung der Atomphysik in
dieser Zeit widerspiegeln. Es war lange Zeit eine der wichtigsten
Publikationen, die theoretische Erkenntnisse der jungen
Quantenmechanik den Experimentatoren zugänglich machten und auch bei
der Ausbildung der Studenten eine herausragende Rolle spielten.
Ehrungen und Mitgliedschaften
======================================================================
Sommerfeld war seit 1908 Mitglied der Bayerischen Akademie der
Wissenschaften, trug den für einen Hochschullehrer ohne politische
Funktion äußerst seltenen Titel eines Geheimrats, war seit 1917
korrespondierendes Mitglied der Göttinger und seit 1920 der
Preußischen Akademie der Wissenschaften und seit 1926 Auswärtiges
Mitglied ('Foreign Member') der Royal Society London. Im Jahre 1924
wurde er Ehrenmitglied der London Mathematical Society. Im Jahre 1925
wurde er korrespondierendes und 1929 Ehrenmitglied der damaligen
Sowjetischen Akademie der Wissenschaften. Ihm wurde 1917 von der
Preußischen Akademie der Wissenschaften die Helmholtz-Medaille und
1931 von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft die
Max-Planck-Medaille verliehen. Im Jahre 1949 erhielt er die Oersted
Medal der AAPT. Im Jahre 1924 wurde er Ehrendoktor der Universität
Rostock.
Im Jahre 1929 wurde Sommerfeld in die National Academy of Sciences,
1948 in die American Academy of Arts and Sciences gewählt. Von 1926
bis zu seinem Tode 1951 war er Mitglied der Zwanglosen Gesellschaft
München. Der Akademisch-mathematische Verein München im AV nahm
Sommerfeld als Ehrenmitglied auf.
Besondere Anerkennung erfuhr Sommerfeld für seine Tätigkeit in der
Lehre in der Physik, auch aus dem Ausland und auch nach dem 2.
Weltkrieg. 1949 wurde ihm von der Columbia University in New York von
der „American Association of Physics Teachers“ die Oersted-Medaille
verliehen.
Er wurde auch 84 Mal für den Physik-Nobelpreis nominiert, erhielt ihn
jedoch nie.
Stellung zum Nationalsozialismus
======================================================================
Ähnlich wie Max Planck verabscheute Arnold Sommerfeld das Gedankengut
und die Deutschtümelei der Nationalsozialisten.
Im Jahr 1937 schreibt Sommerfeld (bereits entpflichtet wegen des neuen
„Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“) an den Rektor
eine Beschwerde über eine Ausgabe des SS-Organs Das Schwarze Korps,
weil darin einige der angesehensten theoretischen Physiker als „weisse
Juden“ bezeichnet und beleidigt wurden... Mit Namen genannt wurden
Planck, Heisenberg und ich ..
Als vermuteten Lieferanten für die genannten Namen nennt Sommerfeld
den Vertreter der Deutschen Physik und Nobelpreisträger Stark.
Walter Grotrian schreibt in einem Brief im Jahr 1949:
„Sie sind der erste gewesen der mir gegenüber klar ausgesprochen hat,
dass die an der Spitze des nationalsozialistischen Regimes stehenden
Männer ihrer Ansicht nach Verbrecher seien. Ich war damals - es war
bei einem Besuch während des Krieges in München - von dieser ihrer
Auffassung tief erschüttert und wollte es nicht recht glauben.“
Posthume Ehrungen
======================================================================
Im Jahre 1970 wurde der Mondkrater Sommerfeld nach ihm benannt. Nach
ihm benannt wurden das Arnold Sommerfeld Center, Forschungszentrum für
theoretische Physik an der Ludwig-Maximilians-Universität München,
sowie der Arnold-Sommerfeld-Preis der
Mathematisch-naturwissenschaftlichen Klasse der Bayerischen Akademie
der Wissenschaften.
Die 1998 gegründete Leipziger Arnold-Sommerfeld-Gesellschaft ist ein
Verbund von Wissenschaftlern verschiedener Disziplinen, die in einem
gemeinnützigen Verein interdisziplinäre Forschung betreiben.
Der Asteroid (32809) Sommerfeld trägt seit 2002 seinen Namen.
Im Münchner Stadtbezirk Ramersdorf-Perlach, in Clausthal-Zellerfeld,
in Aachen und in Baesweiler wurden Straßen nach ihm benannt.
Zitate
======================================================================
Albert Einstein über Arnold Sommerfeld:
* „Was ich an Ihnen besonders bewundere ist, dass Sie eine grosse Zahl
junger Talente wie aus dem Boden gestampft haben. Das ist etwas ganz
Eigenartiges. Sie müssen eine Gabe haben, die Geister Ihrer Hörer zu
veredeln und zu aktivieren.“ - Albert Einstein im Brief vom 14. Januar
1922 an Arnold Sommerfeld
Werke
======================================================================
* 'Theorie des Kreisels'. 4 Bände (zusammen mit Felix Klein), Leipzig
1897-1910
* 'Atombau und Spektrallinien'. Braunschweig 1919, Harri Deutsch 1978,
ISBN 3-87144-484-7. 1929 erschien die erste Auflage des 2. Bandes
'Wellenmechanischer Ergänzungsband'. Beide Bände wurden bis 1960
mehrfach überarbeitet.
* 'Vorlesungen über theoretische Physik.' neu herausgegeben im Verlag
Harri Deutsch, Frankfurt:
** Band 1: 'Mechanik'. Leipzig 1943, Harri Deutsch 1994, ISBN
3-87144-374-3.
** Band 2: 'Mechanik der deformierbaren Medien'. Leipzig 1945, Harri
Deutsch 1992, ISBN 3-87144-375-1.
** Band 3: 'Elektrodynamik'. Wiesbaden 1948, Harri Deutsch 2005, ISBN
3-87144-376-X.
** Band 4: 'Optik'. Wiesbaden 1950, Harri Deutsch 1988, ISBN
3-87144-377-8.
** Band 5: 'Thermodynamik und Statistik'. Wiesbaden 1952, Harri
Deutsch 1988, ISBN 3-87144-378-6.
** Band 6: 'Partielle Differentialgleichungen der Physik'. Leipzig
1945, Harri Deutsch 1992, ISBN 3-87144-379-4.
* Michael Eckert, Karl Märker (Hrsg.): 'Arnold Sommerfeld.
Wissenschaftlicher Briefwechsel.' 2 Bände, Deutsches Museum/GNT
Verlag, 2000, 2004
Literatur
======================================================================
* Michael Eckert: 'Die Atomphysiker. Eine Geschichte der theoretischen
Physik am Beispiel der Sommerfeldschule'. Vieweg, Braunschweig 1993,
ISBN 3-528-06500-1.
* Suman Seth: 'Crafting the Quantum. Arnold Sommerfeld and the
Practice of Theory, 1890-1926.' MIT Press, 2010.
*
* Michael Eckert: 'Arnold Sommerfeld, Atomphysiker und Kulturbote,
1868-1951. Eine Biografie'. Wallstein, Göttingen 2013, ISBN
978-3-8353-1206-7.
** englische Ausgabe: Michael Eckert: 'Arnold Sommerfeld. Science,
Life and Turbulent Times 1869-1951.' Springer Verlag 2013
* Michael Eckert: 'Sommerfeld und die Anfänge der Atomtheorie.' Physik
in unserer Zeit, Band 26, 1995, S. 21-28.
* Eduard Gottfried Steinke: 'Männer aus unseren Reihen: Arnold
Sommerfeld (Königsberger Burschenschaft Germania 1887)'. In:
'Burschenschaftliche Blätter', 74. Jg. (1959), H. 1, S. 8-9.
Weblinks
======================================================================
*
*
*
* [https://zbmath.org/authors/sommerfeld.arnold Arnold Sommerfeld] in
der Datenbank zbMATH
* [https://sommerfeld.userweb.mwn.de/ Biographie und
wissenschaftlicher Briefwechsel]
* [https://www.amphilsoc.org/guides/ahqp/bios.htm ausführliche
englische Biographie, American Philosophical Society]
*
*
Video online:
* Michael Eckert:
[http://mediathek.mpiwg-berlin.mpg.de/mediathekPublic/versionEins/Conferences-Workshops/HQ3/Old-Quantum-Theory-and-Statistics/Michael-Eckert.html
'Sommerfeld’s Munich Quantum School'] - 3rd Conference on the History
of Quantum Physics (Juni 2011)
** dazu:
[http://quantum-history.mpiwg-berlin.mpg.de/news/workshops/hq3/hq3_talks/06_eckert.pdf
Presentation with many historical pictures] (PDF; 7,70 MB)
Bücher und Aufsätze von Sommerfeld online:
* [https://gdz.sub.uni-goettingen.de/dms/load/img/?IDDOC=77359
'Mathematische Theorie der Diffraction', Mathematische Annalen 1896]
* Sommerfeld-Artikel in der Enzyklopädie der mathematischen
Wissenschaften:
** [https://gdz.sub.uni-goettingen.de/dms/load/img/?IDDOC=188950 Band
2-1-1 'Die Randwertaufgaben in der Theorie der partiellen
Differentialgleichungen', 1900]
** [https://gdz.sub.uni-goettingen.de/dms/load/img/?IDDOC=201730 Band
5-2, Elektrizität und Optik: mit Richard Reiff 'Standpunkt der
Fernwirkung, Elementargesetze', 1902]
* [https://gdz.sub.uni-goettingen.de/dms/load/img/?PPN=GDZPPN002255138
'Zur analytischen Theorie der Wärmeleitung', Mathematische Annalen,
Band 45, 1894].
* [https://archive.org/details/atombauundspekt00sommgoog Atombau und
Spektrallinien, 1921]
Einzelnachweise
======================================================================
Kategorie:Mathematiker (20. Jahrhundert)
Kategorie:Physiker (20. Jahrhundert)
Kategorie:Hochschullehrer (RWTH Aachen)
Kategorie:Hochschullehrer (Ludwig-Maximilians-Universität München)
Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Clausthal)
Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften
Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften
Kategorie:Mitglied der Ungarischen Akademie der Wissenschaften
Kategorie:Ehrenmitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften
Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften
zu Göttingen
Kategorie:Ehrenmitglied der London Mathematical Society
Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden
Kategorie:Person als Namensgeber für einen Mondkrater
Kategorie:Auswärtiges Mitglied der Royal Society
Kategorie:Mitglied der National Academy of Sciences
Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences
Kategorie:Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft
und Kunst
Kategorie:Ehrendoktor der University of Calcutta
Kategorie:Ehrendoktor der Universität Rostock
Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)
Kategorie:Geheimrat
Kategorie:Deutscher
Kategorie:Geboren 1868
Kategorie:Gestorben 1951
Kategorie:Mann
Kategorie:Absolvent der Albertus-Universität Königsberg
Kategorie:Träger der Max-Planck-Medaille
Kategorie:Unfallopfer (Straßenverkehr)
License
=========
All content on Gopherpedia comes from Wikipedia, and is licensed under CC-BY-SA
License URL: http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
Original Article: http://en.wikipedia.org/wiki/Arnold_Sommerfeld
.
you're on gopherpedia.com^70/0/lang=de/Arnold Sommerfeld
back link is gopherpedia.com:70/1/lang=de